Die Vorzüge von Kakao & Schokolade

Quelle: www.eatmovefeel.de

Wie aus dem Artikel „Roher Kakao“ hervorgeht, ist besonders die rohe Kakaobohne für positive Eigenschaften bekannt. Dennoch verliert man ein Bißchen das „schlechte Gewissen“ wenn man mal wieder Naschen möchte. Oder nicht?

Im Lindenthal by Schneiders gießen wir die flüssige Schokolade vor der Zubereitung unsere Tarte au Chocolat auch immer durch ein Küchensieb, so dass die Kalorien rausgefiltert werden 😉

Bild: Lindenthal by Schneiders

5 Dinge, die Sterbende am meisten bedauern…

Freundschaften sind mit das Wichtigste, was wir zum Leben brauchen. <<Sie sind wie Blumen. Pflegt man sie, blühen sie auf, vernachlässigt man sie, gehen sie ein.>>

https://www.welt.de/vermischtes/article13851651/Fuenf-Dinge-die-Sterbende-am-meisten-bedauern.html

Unglaublich romantischer Heiratsantrag

Gesund & lecker abnehmen mit Spargel

Spargel

Quelle: gesundheit-aktuell.de [http://www.gesundheit-aktuell.de/artikel/gesunder-genuss-mit-spargel.html]

Spargel

Jedes Jahr kommt bei uns ab Mitte April der erste Spargel auf den Tisch. Immer früher beginnt dann die kurze aber intensive Spargelsaison, die traditionell am Johannistag, dem 24. Juni, wieder endet.

Wer Spargel mag, der sollte in dieser Zeit mehrfach zugreifen, denn neben dem kulinarischen Aspekt bietet er auch viele wichtige Nährstoffe, hat positive gesundheitliche Eigenschaften und man kann mit Spargel wunderbar abnehmen.

Viele Pluspunkte für leichten Genuss

Die Eigenschaften dieses Gemüses, sind neben dem leckeren Geschmack, der leichte Genuss und die vielen wichtigen Nährstoffe. 500g Rohgewicht, das etwa einer Portion entspricht, macht satt und enthält gerade einmal 60 Kilokalorien. Die Stangen enthalten viel Vitamin C und E und die wichtigen Vitamine der B-Gruppe B1, B2 und Folsäure, die bedeutende Rollen im gesamten Stoffwechsel spielen. Auch der Mineralstoff Zink wirkt belebend auf den Stoffwechsel und stärkt zudem das Immunsystem. Von vielen geschätzt wird auch der entwässernde und entsäuernde Effekt. Zu guter Letzt haben der Ballaststoff- und der hohe Wassergehalt eine positive Wirkung auf die Verdauung – ein weiterer Pluspunkt für unbeschwerten Genuss.Unser Tipp: wer die obligatorische Sauce Hollandaise nicht selbst machen möchte, dem empfehlen wir Thomy Legere – 50% weniger Fett. Hier haben nämlich 100ml gerade einmal 94 kcal. So kann man sich richtig satt essen, und genießen ohne zu bereuen!

Am besten direkt in den Topf

Um alle Vorzüge des leckeren Stengelgemüses zu erhalten, wandert der frisch gestochene Spargel am besten direkt in den Topf. Mit einem nassen Tuch umwickelt, hält er sich im Kühlschrank auch bis zu zwei Tage lang frisch. Traditionell wird Spargel mit Salz, einer Prise Zucker und einem Stück Butter, am besten mit dem Kopf nach oben im Topf gekocht. Er kann aber auch gedünstet oder überbacken werden. Klassisch ist die Kombination mit Kartoffeln, Schinken und Sauce Hollandaise. Langsam erobert Spargel aber auch einen Stammplatz neben Roastbeef-, Räucherlachs- oder Fleischgerichten. Auf weitere und neuartige Rezepturen haben sich besonders die Restaurants in den Spargelgegenden spezialisiert, in denen in der Saison ein regelrechter Spargel-Tourismus einsetzt.

Klassische & moderne Spargelgerichte findet Ihr vom 20. April.-14. Mai 2017 auch auf unserer Speisenkarte im Lindenthal by Schneiders in Köln.

Guten Appetit!

FC-Double jaehrt sich zum 40. Mal

FC-Double jährt sich zum 40. Ma

Das waren noch Zeiten… Bald jährt sich das Double zum 40. Mal. Erinnerungen werden für die einen wach, andere waren noch gar nicht geboren.

Regisseur Frank Steffan hat sich den Ereignissen der Saison 1977/78 angenommen, bald kommt der Dokumentarfilm „Das Double“ auf den Markt. Dessen Trailer wurde nun vorgestellt. Hennes Weisweiler, Hannes Löhr, Karl-Heinz Thielen, Harald Konopka, Toni Schumacher und viele andere kommen vor. Hier geht’s zum ersten Einblick in einen Film über die erfolgreichste Zeit des 1. FC Köln.

[Quelle: geissblog/koeln]

Hochzeitslocation Köln Lindenthal

5 Dinge, die man bei der Hochzeitsplanung wissen muss!

Kaum ein anderer Tag ist wichtiger als der Eurer Hochzeit. Um diesen ganz besonders und persönlich zu gestalten, muss natürlich alles stimmen. Hier sind unsere Top 5 Dinge, die man bei der Hochzeitsplanung wissen muss.

1. Die Location

Hochzeitslocation

Die Location ist das A und O für eine unvergessliche Hochzeitsfeier. Leider sind gute Locations schon oft 1 Jahr oder mehr vor der eigentlichen Hochzeit ausgebucht, obwohl viele Standesämter die Termine erst 6 Monate vor der Trauung vergeben. Wir empfehlen dennoch: Sucht bei der Hochzeitsplanung erst die Location aus, dann versucht einen Termin beim Standesamt zu bekommen. Seriöse Location-Betreiber räumen Euch das Recht ein – sollte es tatsächlich nicht mit dem anvisierten Datum hinhauen – die Feier kostenlos zu verschieben bzw. ohne oder gegen lediglich geringe Gebühren zu stornieren.

2. Musikalische Unterhaltung

shesaidyes

Die Meisten Menschen gehen heute bei der Hochzeitsplanung davon aus, dass eine gute Feier nicht ohne DJ auskommt. Meistens ist das auch so. Allerdings liegt die Stimmung auch immer sehr an den Gästen und der Gruppengröße. Wichtig ist jedoch. Die wichtigsten Menschen auf der Party sind das Brautpaar und die Gäste – nicht der DJ! Ein guter DJ tritt nicht als Alleinunterhalter auf, sondern folgt den Wünschen der Gäste und des Brautpaares. Darüber hinaus ist ein guter DJ bezahlbar. Üblich sind Preise zwischen   € 450,00 und € 550,00 für ca. 5 Stunden, wobei der Beginn des DJs zählt, z. B. 21.00 h nach dem Essen und nicht, wenn er tagsüber schon aufbaut.  Sollte es länger gehen oder Lichttechnik dazugebucht werden, darf es auch etwas mehr sein. Preise deutlich über € 1.000,- und mehr muss man nicht ausgeben.

Und: Bitte bucht keine DJs aus dem Netz, über die Ihr nichts wisst. Vorkasse ist ohnehin Tabu. Wir haben schon von DJs gehört, die kurz vor der Feier abgesagt haben, oder – wenn sie schon bezahlt wurden – erst gar nicht gekommen sind.

Wir empfehlen wärmstens: Chris Utsch

Etwas Besonderes ist natürlich auch Live-Musik, sei es nur zu Beginn zum Sekt-Empfang oder auch länger. Hier gibt es preislich schon größere Unterschiede. Sehr zu empfehlen sind „She said yes“

3. Das Essen

Hochzeitsessen

Buffet oder Menü. Das ist wohl die schwierigste Frage. Ein Menü ist tendenziell etwas stilvoller, beim Buffet kann man den Gästen mehr Auswahl anbieten. Deswegen empfehlen wir Unentschlossenen gern eine Mischform. Beginnt doch z. B. mit einer servierten Vorspeise oder Suppe. So hat man den klassischen Auftakt nach Hochzeitsrede etc. und es wirkt nicht zu hektisch. Im Hauptgang kann man dann mehrere Alternativen in Buffetform anbieten. Ob das Dessert dann wieder serviert wird oder ebenfalls in Buffetform aufgebaut wird, ist Geschmackssache. Achtet aber auch immer darauf, dass die Location mit ihrer Küchen-Brigade in der Lage ist, Menüs für große Gruppen zu schicken. Da gibt es im Kölner-Raum nicht so viele – schon gar nicht, wenn im Hauptgang dann noch zwischen Fleisch, Fisch und Vegetarischem gewählt werden darf.

4. Getränke

Getränkepauschale

Einzelabrechnung oder Pauschale? Dies hängt natürlich sehr von der Gästezusammenstellung (Trinkfester Kegelclub oder doch eher etliche schwangere und Autofahrer?) aber auch von der Länge der Feier ab. Fast immer rechnet sich die Pauschale. Zum einen vergessen viele, dass man auf einer Hochzeitsfeier sehr viel Schwund hat: Man wechselt den Gesprächspartner, weiß nicht mehr welches Glas das Eigene war und bestellt sich einfach ein frisches Kölsch oder neuen Wein. Ständig werden halbvolle Wasserflaschen abgeräumt, weil niemand mehr am Tisch sitzt, etc. Zum anderen hat man bei einer Pauschale einfach das gute Gefühl, vor der Feier zu wissen, was diese kostet – und das ist unheimlich beruhigend. Seltsam aber häufig ist, das Locations einem Pauschalen nur bis zu einer gewissen Uhrzeit, z. B. 1:00 Uhr anbieten und danach auf eine Einzelabrechnung bestehen. Warum wird eigentlich nie deutlich, birgt aber ein ungeheures Risiko. Geht die Feier vielleicht noch bis 4 Uhr mit ca. 50 Gästen, kommen schnell mehrere Hundert wenn nicht über € 1.000,- zusammen, die man vorher nicht genau eingeplant hatte. Wir raten bei der gemeinsamen Hochzeitsplanung daher fast immer dazu, sich eine Pauschale bis zum Ende der Feier kalkulieren zu lassen. Gute Locations und Bankettleiter können das!

5. Sonstige Dienstleister

hochzeitslocation

Neben der Location, Essen, Getränken und Musik braucht man bei der Hochzeitsplanung kompetente Dienstleister, die Profis auf Ihrem Gebiet sind, wie Floristen, Konditoren, Fotografen u. v. m. Am besten sind natürlich Empfehlungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis. Habt Ihr diese nicht, fragt in Eurer Location nach. Diese haben fast immer kompetenter Partner, die sie empfehlen können. Aber auch hier gilt. Vergleichen! Trefft Euch mit den Dienstleistern, macht Eure Wünsche deutlich und verlangt ein konkretes, transparentes Angebot. Wer jetzt schon Geld verlangt, ist „raus“. Eine Angebotserstellung sollte nie berechnet werden. Besonders aber achtet auf einen für Euch sympathischen Umgang. I. d. R. trefft Ihr Euch mehrmals während der Vorbereitung miteinander. Ihr müsst einfach ein gutes Bauchgefühl haben, dass der Partner zu Euch passt und Euch nicht nur schnell „abwickeln“ möchte. Am Wichtigsten ist dies beim Fotografen, da es unerlässlich ist, dass man sich bei ihm wohl fühlt und fallen lassen kann. Fotografie ist etwas sehr intimes…

Ein kleiner Bonus: Unser Tipp für

Candybar: Zuckerzahn Bekannt aus „Die Höhle der Löwen“

Fotos: Kamera mit Herz

Hochzeitstorte: Unbedingt bei Pastry/ Stephan Bollig

Blumendekoration  & Brautstrauß: Firma Lindengrün (Petra Wieland), Lindenstraße 1, 50670 Köln, Tel. 0221 3106730

Die besten Eventlocations in und um Köln hier bei Locationguide24 kostenlos finden und buchen.

Woher stammt eigentlich der „Gruß aus der Küche“?

Gruß aus der Küche

Amuse Bouche

Gruß aus der Küche. Amuse Geule. Amuse Bouche. Viele Bezeichnungen eine Bedeutung. Viele kennen ihn sicher noch – den Gruß aus der Küche. Früher Gang und Gäbe heute nur noch in der gehobenen Gastronomie vorzufinden. Doch was hat es auf sich mit dieser kleinen Nettigkeit als Einstieg in einen gelungenen Abend? Den Ursprung zu dieser Thematik finden wir – wer hätte es gedacht – in Frankreich. Traditionell sagt der Franzose Amuse-Geule, frei übersetzt „Gaumenfreude“ auch wenn das Wort Geule richtig übersetzt „Maul“ und Amuse „Vergnügen“ heißt. Daher kam auch schnell die Abwandlung zu „Amuse-Bouche“, da Bouche „Mund“ doch etwas vornehmer klingt. Im deutschsprachigen Raum wird – wie auch im Lindenthal by Schneiders – dagegen der „Gruß aus der Küche“ gereicht, was, wie wir finden, noch freundlicher klingt und Sie auf die Künste des Küchenchefs einstimmt. Viele unserer Gäste grüßen daher unseren Küchenchef gerne zurück, worüber er sich jeden Mal aufs Neue freut. Aber was hat es mit diesem kleinen Schmankerl eigentlich auf sich? Tatsächlich ist es nicht nur eine Nettigkeit des Küchenchefs, sondern dient auch der Appetitanregung und soll Lust auf „Mehr“ machen. Beschäftigt man sich noch genauer mit diesem Thema, so findet man heraus, dass ein Amuse-Geule in der Regel zu einem Aperitif gereicht wird. Das Amuse-Bouche hingegen leitet den ersten Gang ein. In Frankreich ist bis heute das Amuse-Geule allerdings die geläufigste Bezeichnung. Der Kreativität sind bei diesem Appetizer keine Grenzen gesetzt. Gerne werden kalte Speisen wie Meeresfrüchte jeglicher Art, belegte Pumpernickel, Baguettescheiben oder auch Datteln im Speckmantel gereicht. In der Regel sind es kleine, mundgerechte Portionen, die der Gast oft ganz ohne Hinzunahme von Besteck genießen kann. Aber auch kleine Suppen im Glas oder gar Süßspeisen sind heute keine Seltenheit mehr. Wir finden, ein Gruß aus der Küche gehört einfach zu einem tollen Abend mit Freunden dazu und daher werden unsere Servicekräfte Ihnen auch weiterhin mit großer Freude die Grüße unseres Küchenchefs übermitteln. Julia Biermann, 28.03.2017

Lindenthaler Restaurant gewinnt im Erlebnis Test von Jochen Schweizer & Co

Viele Menschen freuen sich darüber, wenn ihnen Zeit und Erlebnisse geschenkt werden. Deshalb sind seit einigen Jahren Erlebnisanbieter wie Jochen Schweizer, Meventi und Mydays im absoluten Trend. Die Servicezeit der ARD hat sich verschiedene Erlebnis-Geschenke-Anbieter mal näher angeschaut. In einem Anbieter-Check wurde ein Candle-Light-Dinner getestet, mit dem Restaurant Lindenthal by Schneiders als klarem Gewinner. Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut und hoffen, auch Euch bald zu einem romantischen Abendessen bei uns begrüßen zu dürfen.

Hier schenken wir Euch einen 10,- EUR Wertgutschein für Euren nächsten Besuch: http://www.restaurant-lindenthal.de/wertgutschein

 

HIER GEHTS ZUM VIDEO

 

 

 

Lindenthaler Entrepreneure – von Fern-Universität zur erfolgreichen Selbständigkeit in der Gastronomie

Ein Prosit auf die FernUniversität! Natascha, Alexander und Michael Schneider studieren gerne an ihr – wenn sie nicht gerade im Restaurant Lindenthal by Schneiders arbeiten

Eine für alle, alle für eine: Brüder und Schwester hoch zufrieden mit der FernUni

Sechs Berufe, drei Geschwister, zwei Studiengänge, eine Meinung

„Einer für alle, alle für einen“ – Sprachlich und inhaltlich leicht abgewandelt trifft dieses Musketier-Motto durchaus auf die Geschwister Schneider aus Köln zu: Für Alexander, Michael und Natascha Schneider ist die FernUniversität in Hagen die beste Studienwahl. Nur durch ihr höchst flexibles Studium bringen sie Lernen und insgesamt sechs Jobs unter einen Hut.

Nachdem Alexander sein Studium an der FernUni begonnen hatte, überzeugte er Michael mit seinen Erfahrungen, sich ebenfalls in Hagen einzuschreiben. Und dann hörte Natascha aufmerksam zu, als beide Brüder aus ihrem Studentenleben berichteten und folgte ihnen ebenfalls.

Eine gepflegte Bar in Köln und jeweils ein wirtschaftswissenschaftliches Universitätsstudium und noch eine freiberufliche Tätigkeit in der Film- und Fernsehbranche: Darum dreht sich das Leben von Alexander und Michael Schneider (beide 27). Schwester Natascha (20), an der FernUniversität im Bachelor of Laws-Studium eingeschrieben, managt im Restaurant die Küche und bereitet als Make up-Artist in Bruder Davids Fotoatelier die Modelle vor. Die Zwillinge Alexander und Michael als zukünftige Diplom-Kaufleute helfen David bei seiner Buchhaltung. Die angehende Wirtschafts-juristin Natascha unterstützt die drei Brüder bei rechtlichen Fragestellungen. Und David – der hier als Barkeeper jobbt – hat die Fotos gemacht, die jetzt im Restaurant hängen. Eine(r) für alle, alle für eine(n).

Das war auch schon beim Studienbeginn an der FernUni so. Alexander Schneider wollte BWL studieren. Großen Wert legte er auf ein flexibles Studium. Seine Mutter empfahl die FernUniversität. Alexander schrieb sich 1998 in der heutigen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft ein. Das Vollzeit-Studium ließ ihm genügend Zeit für seine freiberufliche Arbeit als Aufnahmeleiter. Unter anderem war er für das RTL-„Jugendgericht“, „Deutschland sucht den Superstar“, den Deutschen Comedy-Preis und „Unter uns“ zuständig. 2001 machte sich auch noch als Bistro-Gastronom selbstständig, gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder.

Michael hatte sich 1999 angesichts der guten Erfahrungen des Bruders ebenfalls an der Fern-Universität eingeschrieben, um Diplom-Kaufmann zu werden. Auch er arbeitet freiberuflich in der TV- und Filmbranche. Im Casting kümmert er sich um Organisation und kaufmännische Angelegenheiten.

Ein Bistro hatte Alexander sich schon lange gewünscht. Der Entschluss fiel spontan: Das Bistro betrieben die Brüder „mit viel Spaß nebenbei“, bemerkt Alexander, „in erster Linie fühle ich mich als Kaufmann, nicht als Gastronom“. Verständlich, dass die beiden bei ihrem Studium kürzer treten mussten. Dennoch will Alexander Ende 2007 Diplom-Kaufmann sein, Michael 2008. Und das, obwohl sie inzwischen das Bistro gegen etwas Größeres, Besseres „eingetauscht“ haben: das gepflegte, gut eingeführte Bar-Restaurant „Lindental by Schneiders“ in Köln-Lindenthal. Es war ihnen zufällig angeboten worden.

Wenn alles so läuft, wie die beiden es sich wünschen, wird sich ihr hoher Einsatz mit je drei Standbeinen in wenigen Jahren rentieren: „Mit 30 oder 35 wollen wir uns etwas gönnen – was nutzt es uns, wenn wir uns erst im Alter unsere Träume realisieren können?“ fragt Alexander.

Dass es so gut läuft, liegt nicht zuletzt gerade an der Verbindung von Theorie und Praxis: „Wir können beides noch besser verbinden als im Vorfeld gedacht“, betont Michael. Das gilt ebenso bei den Mentorenveranstaltungen. Und im Beruf „können wir oft unser Wissen aus dem Studium sofort anwenden“. Die Praxis unterstützt das Lernen: „Man weiß schneller, was gemeint ist.“

Zunächst war Alexander skeptisch, ob das Alleinlernen „mein Ding“ sei. Doch auch im FernUni-Studium lernte er Leute kennen. Die angebotene Betreuung nutzt er immer, wenn seine Zeit es zulässt. Die Präsenzveranstaltungen hält er sogar für besser als an Standort-Hochschulen: „In kleinen Gruppen bekommt man mehr mit.“

Für Michael war das hohe Niveau der Betriebswirtschaft entscheidend und dass Personalchefs wissen: FernUni-Absolventen haben besonderen Ehrgeiz. Den hatte auch er, studierte in Teilzeitform, aber „fast wie ein Vollzeitstudent“ an fünf Tagen pro Woche. Die beiden restlichen Tage waren der Arbeit vorbehalten. Besonders lobt er die „ausgefeilte Didaktik“ der Studienmaterialien: „Man liest etwas, stellt sich selbst eine Frage – und die wird meistens wenig später genau beantwortet.“

Die Studienorganisation der Hagener Universität steht dem nicht nach: „Vorbildlich! Ich kenne keine andere Einrichtung, die so gut und schnell arbeitet.“

Kein Wunder, dass auch Natascha sich von den Erfahrungen ihrer Brüder zum FernUni-Studium anregen ließ: „Das war genau das, was ich mir vorstellte.“ Nach dem Abitur hatte sie sich als Make up-Artist selbstständig gemacht.

Besonders reizte sie der Gegensatz zwischen juristischem Bachelor of Laws-Studium und Kreativ-Job: „Ich kann ‚trockene Sachen’ machen, brauche aber Abwechslung.“ Frontalunterricht mag sie nicht, arbeitet lieber alleine. Zum Teil intensive Kontakte hat sie dennoch geknüpft, auch über das Internet. Während ihre Brüder diese Kommunikationswege wegen der Schnelligkeit vor allem für ihre Studienorganisationen nutzen, lässt sich Natascha auch online betreuen. Sie möchte später Juristin in einem großen Unternehmen ein, vielleicht auch noch ein Master-Fernstudium anschließen.

Ihre Brüder wollen nicht ewig ein Restaurant selbst leiten und TV-Jobs weiter machen. Vielleicht ein zweites Restaurant, beide mit Betriebsleitern? Oder in die Immobilienbranche gehen? Alexander sieht seine Zukunft auf jeden Fall als selbstständiger Kaufmann. Für Michael „ist unsere große Stärke unser flexibles Denken.“ Einig sind sie sich, dass gegenseitige Unterstützung wichtig ist. So können sie Synergieeffekte nutzen und das Risiko verteilen. Einer für alle und alle für einen.       (Da)

 

Der original Artikel ist zuerst erschienen in der FernUni PerspektiveZeitung für Angehörige und Freunde der FernUniversität Nummer 18 / Winter 2006 (https://www.fernuni-hagen.de/imperia/md/content/presse/perspektive/fu_perspektive_nr18.pdf)

Die Anfänge des Käsefondues

Woher stammt wohl das Käsefondue? Aus der Schweiz sagen die Schweizer, ist ja klar. Nun so klar ist es aber nicht. Die Geschichte des Fondue reicht zurück bis ins Mittelalter. Die Sennen in den Alpen waren oft von der Umwelt abgeschnitten. Die Grundnahrungsmittel, welche sie selbst produzieren konnten, waren Brot und Käse. Der Weg zum Fondue war somit nur noch ein kleiner Schritt.

Das Käsefondue muss irgendwo in den Alpen, ob Schweiz oder Frankreich sei dahingestellt, von den Hirten und Bergbauern erfunden worden sein. Laut Rezepten wurde das Käsefondue schon vor hunderten von Jahren gekocht. Auf der Alp war man von der umliegenden Infrastruktur abgeschlossen. Das heisst es gab nur wenig Auswahl an Nahrungsmittel. Dazu gehörte auch Milch von den Ziegen und Kühen, der daraus gemachte Käse und Mehl, aus welchem Brot gebacken wurde. Aus diesen Zutaten konnten die Bauern nun ein feines Käsefondue über dem feuer kochen, angemischt wurde der Käse mit Milch. Heute wird dazu Weisswein benutzt. Zu dieser Zeit war das Fondue noch nicht bekannt oder gar populär. Erst in den 50er Jahren wurde das Fondue durch die Armeekochbücher bekannt. Von den Soldaten nach Hause gebracht, wurde das Käsefondue schnell zum Landesweiten Lieblingsessen der Schweiz. Sofort begannen Bauer und Käser die Fonduemischungen zu verfeinern und so sind bis heute hunderte wenn nicht tausende von feinen Käsefonduerezepten bekannt.

Das Käsefondue ist auch im Lindenthal by Schneiders das ganze Jahr über ein Bestseller. Reservieren Sie noch heute Ihren Tisch für einen Abend voller Genuss und Geschmack.

 

 

Originaltext: https://kaesefondue.wordpress.com/